Gute Gründe für das DJH Bayern als Arbeitgeber

Eigent­lich gibt es viel mehr Grün­de dafür, für die Jugend­her­ber­gen in Bay­ern zu arbei­ten.
Die fünf bes­ten fin­den Sie auf die­ser Sei­te.

 Ohne Schlips und Kra­gen, dafür mit einem Lächeln auf den Lip­pen.  Lächeln gehört bei uns zur Arbeits­klei­dung.

Anzug und Kra­wat­te kön­nen Sie bei uns getrost im Schrank las­sen. Unse­re Mit­ar­bei­ter erkennt man an der Mit­ar­bei­ter­be­klei­dung in fri­schen Far­ben – und an ihrem freund­li­chen Lächeln. Wir ver­mit­teln unse­ren Gäs­ten vom ers­ten Moment an mit Wort und Tat das Gefühl, dass sie bei uns herz­lich will­kom­men sind. Und natür­lich ist es selbst­ver­ständ­lich, dass wir auch unter­ein­an­der immer ein net­tes Wort auf den Lip­pen haben und mit einem Lächeln durch den Tag gehen – auch und gera­de dann, wenn es mal hoch her­geht.

 Unser All­tag ist so abwechs­lungs­reich wie unse­re Per­sön­lich­kei­ten.  Ein­heits­grau sucht man bei uns ver­ge­bens.

So viel­fäl­tig wie unse­re Jugend­her­ber­gen sind auch die Talen­te unse­rer Mit­ar­bei­ter. Bei uns fin­det jeder sei­nen Auf­ga­ben­be­reich, in dem er sich voll ent­fal­ten kann. So indi­vi­du­ell und unter­schied­lich wie unse­re Gäs­te und Mit­ar­bei­ter sind auch die Auf­ga­ben, die täg­lich anfal­len. Dabei zählt für uns vor allem ein kol­le­gia­les und ent­spann­tes Mit­ein­an­der. Die Kol­le­gen sind schließ­lich ein wich­ti­ger Teil unse­res Lebens. Wir unter­stüt­zen uns gegen­sei­tig und packen mit an, wo Not am Mann ist. Und natür­lich darf dann auch ein Plausch in der Kaf­fee­kü­che oder ein gemein­sa­mes Fei­er­abend­bier nicht feh­len.

 Jugend­her­ber­ge ist ein Lebens­ge­fühl.  In unse­ren Jugend­her­ber­gen bleibt nie­mand lan­ge allein.

Gemein­schaft erle­ben ist bei uns inklu­si­ve. Ob im Mehr­bett­zim­mer, in unse­ren Auf­ent­halts­räu­men oder im Frei­ge­län­de – hier fin­det jeder Anschluss. Tole­ranz, Respekt und Ver­ant­wor­tung wer­den bei uns groß geschrie­ben. Wir sind mit Herz­blut dabei und freu­en uns, wenn unse­re Gäs­te neue Freund­schaf­ten schlie­ßen, Natur, Umwelt und Kul­tur ent­de­cken oder am Lager­feu­er träu­men. Die­se Fas­zi­na­ti­on möch­ten wir unse­ren Gäs­ten mit auf den Weg geben. Und wer könn­te die­ses Lebens­ge­fühl bes­ser ver­mit­teln als unse­re Mit­ar­bei­ter?

 Wir arbei­ten gemein­sam. Für unse­re Gäs­te.   Wo soviel Indi­vi­dua­li­tät lebt, da ist auch Lei­den­schaft – und dar­auf sind wir stolz.

Um mit unse­ren jun­gen Gäs­ten mit­hal­ten zu kön­nen, müs­sen auch wir dis­ku­tie­ren, jung blei­ben und in neu­en Wegen den­ken. Gemein­sam arbei­ten wir jeden Tag mit Freu­de dar­an, unse­ren klei­nen und gro­ßen Gäs­ten ein Lächeln aufs Gesicht zu zau­bern. Unse­re Mit­ar­bei­ter neh­men die Wün­sche und Belan­ge unse­rer Gäs­te ernst und erfül­len sie ger­ne und schnell. Für einen unver­gess­li­chen Urlaub mit der Fami­lie oder die cools­te Klas­sen­fahrt aller Zei­ten. Unser Ziel: Ver­trau­en durch Zuver­läs­sig­keit zu schaf­fen – nach innen und nach außen.

 Wir beglei­ten jun­ge Men­schen dabei, die Welt zu ent­de­cken.  Über 100 Jah­re Jugend­her­ber­ge sind auch an uns nicht spur­los vor­über­ge­gan­gen: Wir wer­den immer jün­ger!

Dabei gehen wir immer mit der Zeit, aber nicht mit jeder Mode. Unse­ren eige­nen Cha­rak­ter und unse­re Neu­gier haben wir uns immer bewahrt. Uns begeis­tert die Idee, jun­ge Men­schen auf ihrer Rei­se durch die Welt zu beglei­ten und Neu­es zu ent­de­cken. Sich selbst neu zu ent­de­cken. Ein neu­es Bewusst­sein zu ent­wi­ckeln. Sich mit Hän­den und Füßen zu unter­hal­ten, um Sprach­gren­zen zu über­win­den. Dabei wis­sen unse­re Gäs­te, dass sie sich immer und zu jeder Zeit auf die Unter­stüt­zung unse­rer Mit­ar­bei­ter ver­las­sen kön­nen. Das macht für uns die Fas­zi­na­ti­on Jugend­her­ber­ge aus.

DJH-Bayern
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